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Strommix der N-Ergie eine Mogelpackung!
Die N-Ergie brüstet sich mit geschönten Zahlen zum Anteil der Erneuerbaren, tut aber erkennbar viel zu wenig
für den realen Ausbau. Die N-Ergie weist auf Stromrechnungen und auf ihrer Webseite schon seit längerem einen Anteil der Erneuerbaren Energien an ihrer Stromversorgung von 46 (!)
Prozent aus. Das hört sich sehr ehrgeizig an – ist aber eine Mogelpackung, wenn man sich die Details ansieht. Anlässlich der Stadtratssitzung vom 13.7.11 zum Energie- und Klimakonzept beantwortete die N-Ergie auch eine Anfrage
der Grünen nach der Zusammensetzung dieses hohen Anteils: In den 46% angeblich Erneuerbaren Energien sind
16,2 Prozent Zertifikate (u.a. RECS) enthalten! Mehr dazu in unserer Pressemitteilung.
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20.6.11 EUROSOLAR warnt: „Der Atom“ausstieg“ ist noch lange keine Energiewende. Und wer jetzt glaubt, man könne die Hände in den Schoß legen, weil
angeblich jetzt selbst Angela Merkel begriffen habe, was zu tun sei, der wird ein böses Erwachen erleben. Denn weiterhin bremst die augenblickliche Bundesregierung, allen voran Umweltminister
Röttgen, die bereits vor zehn Jahren unter Rot-Grün begonnene dezentrale Energiewende aus. Mit allen möglichen Tricksereien, aber auch mit massiven Einschnitten wird das
Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) quasi von innen zerstört und auf die Interessen der Strom-Oligopolisten getrimmt. Wettbewerb,
Mittelstand und Kommunen kämen dabei unter die Räder. Parallel erleben wir eine regelrechte Desinformationskampagne.“ mehr dazu zum10-Punkte-Sofortprogramm für die Energiewende von EUROSOLAR
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Deutschland ist auch nach der Abschaltung von
acht AKW nicht auf Atomstrominporte angewiesen! zum Artikel
1.9.11: Die Erneuerbaren haben die 20 Prozent-Marke geknackt!
Im ersten Halbjahr 2011 betrug der Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch in Deutschland 20 Prozent.
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Zu den bundesweiten, dezentralen Anti-Atom-Demos
am 28. Mai kamen in über 20 Städten insgesamt 160.000 Menschen zusammen, um für den schnellstmöglichen Austieg aus der Atomenergie zu demonstrieren; in Fürth waren es 8000 Teilnehmer.
Bericht der Nürnberger Nachrichten
Woher kommt eigentlich der Strom für Unternehmen in der Region? Eine Umfrage der Nürnberger Nachrichten.
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Neues Konzept von Greenpeace zum Atomausstieg und Energiewende: Der Plan
Greenpeace hat im April 2011 ein neues Konzept vorgelegt, wie der Umstieg auf Erneuerbare Energien mit einem Atomausstieg bis 2015 und
Kohleausstieg bis 2040 zu verwirklichen ist: Pressemeldung hierzu oder direkt zum download des Plans
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25. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl
Mit einer Mahnwache vor der Lorenzkirche und einer Veranstaltung mit Hans-Josef Fell (Grüne) und Frau Dr. Frenzel vom
Otto-Hug-Strahleninstitut wollten wir das Augenmerk darauf richten, dass nach wie vor sehr viele Menschen in Weißrussland, Ukraine und Russland massiv an den Folgen der Reaktorkatastrophe leiden - ein
Ende ist leider nicht abzusehen,
Frau Dr. Frenzel gab in einem NZ-Interview
ihre Einschätzung zur heutigen Lage in den radioaktiv verseuchten Gebieten wieder und
Einblicke in ihre überaus wichtige Arbeit im Schilddrüsenzentrum Gomel (Weißrussland), das krebskranke Tschernobylopfer medizinisch versorgt. Spenden dafür bitte an das Otto-Hug-Strahleninstitut!
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 Protestaktion gegen Club-Sponsor Areva
Am 30.3.11 protestierten Energiewendebündnis, Greenpeace Nürnberg und Mütter
gegen Atomkraft vor der Geschäftsstelle des 1. FC Nürnberg gegen den Club-Hauptsponsor Areva.
Eine Woche später schickten wir eine offenen Brief an den Club-Vorstand .....mehr dazu...
“Poesie ohne Uranstaub”: Für ein Poetenfest ohne Areva als
Sponsor
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26.11.2010 IPPNW informiert über Kinderkrebs um AKW
Die so genannte KiKK-Studie ergab: Je näher ein Kleinkind am AKW wohnt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, an Krebs und
Leukämie zu erkranken. Der vier-minütige Film "Kinderkrebs um Atomkraftwerke"
informiert über Wirkung und Zusammenhänge der aus AKWs stammenden radioaktiven Isotope im Körper des Embryo.
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